Der Flug nach Los Angeles im März, mit Zwischenstop in Panama, war wie jeder andere Flug auch, aber es passierte etwas Unvorhergesehenes…
Reise nach Los Angeles im März 2025
Als wir in Los Angeles ankamen, waren wir gut geschafft, denn wir hatten kein Auge zumachen können. Der Flug war unruhig und irgendwie anstrengend gewesen. Als wir durch den Flughafen in Richtung Ausgang gingen, spürten wir nicht nur eine unglaubliche Müdigkeit und Energielosigkeit, sondern wir waren so richtig geschafft. Das wunderte uns sehr.
Wir hatten schon viele Flüge erlebt, aber dieses Mal war die Reise nach Los Angeles im März besonders anstrengend gewesen. Als wir endlich in unserem Hotel waren, übermannte uns die Müdigkeit und die befremdliche Energielosigkeit so stark, dass wir uns kaum noch auf den Beinen halten konnten. Der Flug mit seinen insgesamt 14 Stunden war zwar einigermaßen lang gewesen, aber wir hatten schon viel längere Trips erlebt. Woher kam also dieses empfinden, zu denken, dass wir so extrem geschafft waren?
Für uns gab es sogar Momente, in denen wir glaubten, dass wir das nicht überleben werden. Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas dramatisiert und übertrieben, aber wir fühlten uns wirklich so. Völlig übermüdet und kraftlos. Dies wollten wir später einmal erfragen, warum wir es dieses Mal als so extrem empfanden.
Reisen wird heutzutage nicht mehr einfach gestaltet. Zig Dokumente und Bescheinigungen für Frank, hohe Preise und seltsame Scanner an Flughäfen, dessen Existenz höchst fragwürdig sind, Hotels mit horrenden Preisen und Restaurants, in denen man für ein vernünftiges Mahl mindestens 100 Dollar oder mehr zahlt.
Regressive Starseed Scanner
Viel später fanden wir heraus, dass es in manchen Flughäfen verborgene Scanner geben soll, die Starseeds scannen. Diese Scanner sind von den eher unfreundlichen und regressiven Aliens des Deep Deep States installiert worden. Sobald sie einen Starseed entdecken, entziehen sie ihm Energie, gerade so viel, dass sein Energielevel auf ein Minimum reduziert wird. Dies war für uns die bislang beste Erklärung für unsere energetische Krise. Anscheinend hatten sie uns einmal in einem unaufmerksamen Moment erwischt, da wir damit beschäftigt waren, wegen Frank an den Grenzbeamten vorbeizukommen.
Wir brauchten an die drei Tage, um uns wieder vollständig zu erholen. wir wollen nicht wissen, wie viele Starseeds sich auf diese Weise nie wieder erholt haben oder gar umgekommen sind. Es war wirklich extrem gewesen.
Dem nicht genug, denn unser Pixie Hotel war überhaupt nicht geeignet, sich energetisch erholen zu können. Das ganze Hotel empfanden wir so, als befände es sich in einem dunklen Energieloch. Hier war es für uns nicht möglich, uns schnell wieder zu erholen. Irgendwie hatte dann unsere innere Führung abermals wieder eingegriffen, denn wir wollten nach der ersten Nacht nur etwas Essen gehen und entdeckten dann ein nettes Restaurant.
Das Hotel CARA in Los Angeles
Das Restaurant war ein Traum. Alles war wunderschön eingerichtet, die Tische standen unter einer großen Glaskuppel, überall hingen Pflanzen und Reben herab, das Licht war sanft und verträumt platziert worden und auf der anderen Seite befand sich ein großer Pool. Das war mit das schönste Restaurant, das wir jemals betreten hatten. Zudem fühlten wir, dass hier eine ganz andere Energie herrschte, sie lud uns wieder auf.
Während wir dort saßen, erblickten wir einige Gäste, die ihre Koffer umherschoben.
“Entschuldigen Sie”, hauten wir einen Kellner an, “kann man hier auch übernachten?”
“Ja, das ist möglich.”
“Und wie sieht es mit einem Haustier aus, wie einer Katze?”, fragte Nicki.
“Ja, kein Problem. Sie können die Katze ruhig mitnehmen”, entgegnete der Kellner.
Das war perfekt. Denn die amerikanischen Hotels stellen sich in den meisten Fällen unglaublich an, wenn man ein Haustier dabei hatte. Bei Hunden ging es noch, aber Katzen waren in den meisten Staaten oft unerwünscht. Unsere innere Führung hatte sich offenbar wieder eingemischt und uns indirekt diesen Tipp gegeben.
Nach dem Essen gingen wir also in unser Hotel zurück, checkten aus und brauchten unsere Koffer nur auf die andere Straßenseite schieben. Dies alles war, in Anbetracht der Größe von Los Angeles, ein fast unmöglicher “Zufall” gewesen. Während auf der anderen Straßenseite ein riesiges Energieloch klaffte, fühlten wir im Boutique-Hotel CARA am Griffith Park gegenüber aufbauende und erfrischende Energie.
Der Preis für dieses Hotel jedoch war nicht gerade preiswert. Uns wurde mitgeteilt, dass es, ohne Essen im Restaurant, 2.200 Dollar für einen Monat kosten würde. Doch in diesem Moment war es uns völlig gleichgültig und wir stimmten zu. Wir hatten noch in unserem Gepäck einen Bündel mit Dollarscheinen, die wir in Argentinien gegen die Paraguayische Währung hatten tauschen können. Dieser musste eben dafür herhalten.
Nun, wer denkt, dass dies sehr teuer sei, hat sicherlich nicht Unrecht. Überhaupt ist die USA, seit unserem letzten Besuch im Jahre 2020, viel teurer geworden. Gefühlt hatten sich die Preise verdoppelt, vor allem, was Hotels, AirBNB’s und Restaurants betrifft. Die Inflation hatte durch die Plandemie um sich geschlagen und dies würde bestimmt kein preiswerter Trip durch die USA werden.
Besuch bei Nikki York
Zudem befanden wir uns keine zwei Kilometer von einer alten Freundin von mir entfernt, die seit vielen Jahren in Los Angeles lebte: Nikki York. Diese wollten wir auf jeden Fall besuchen, sobald wir uns wieder vollständig regeneriert hatten.
“Ich finde es witzig, dass sie sich Nikki York im Internet nennt”, meinte Nicki. “Ich habe mich früher ganz genau so genannt. Das ist schon seltsam…”
Ich nickte: “Ja, dann wirst du sie bald einmal persönlich kennenlernen. Wir können ja auch ein Interview mit ihr machen, wie sie in den letzten Jahren mit der Spirituellen Dissoziation zurechtgekommen ist und welche Erfahrungen sie damit gemacht hat.”
Wir empfanden dies als eine gute Idee. Also schrieben wir ihr und verabredeten uns. Sie wollte uns mit ihrem Auto abholen und ihr Haus zeigen, dass sie neuerdings bewohnte. Es befand sich auf einem Hügel in Los Angeles und war schön gelegen – mit einer Aussicht auf Los Angeles Downtown, dort, wo die Wolkenkratzer stehen, die bis zu den Wolken reichten.
Nikki berichtete uns von dem großen Waldbrand, in dem sie und ihre Familie ihr Haus in Pacific Pasadena verloren hatten. Sie konnte nicht einmal mehr in das Haus, um noch schnell einige Sachen einzupacken. Ohne irgendwelches Gepäck oder vertrauten Gegenständen konnten sie sich auf den Fußweg begeben, um sich von dem großen Feuer zu entfernen.
Doch sie nahm es überraschend gut auf. So fotografierte sie ihr Haus, wie es nach dem Feuer aussah und meinte: “First photo of my new house (behind the small tree)“. Es war wirklich nur noch ein Schutthafen verblieben.
In unserem Gespräch darüber waren wir weitgehend darüber einer Meinung, dass das Feuer absichtlich gelegt worden war. Vermutlich, um den Glauben an den Klimawandel zu untermauern. Sie berichtete, dass sie in der Nacht zuvor auch einige “Sternschnuppen” gesehen hatte, die vom Himmel gefallen waren. Andere glaubten, dass es eine ähnliche Brandstiftung wie auf Maui, Hawai, gewesen war. Jedenfalls wurde in Pasadena dasselbe Spiel gespielt. Die Bewohner durften nicht mehr in ihr Haus zurück, die Feuerhydranten waren seltsamerweise leer gewesen und höchstwahrscheinlich ist das abgebrannte Land von irgendwelchen Prominenten mittlerweile aufgekauft worden. Nach diesem Ereignis zog sie dann nach Los Angeles in das Haus, in welches wir eingeladen waren.
In ihrem Haus saßen wir beieinander und fragten sie, ob sie Lust auf ein Interview hätte. Sie war gleich einverstanden und freute ich darauf. Nachdem wir zwei Kameras aufgebaut und die Mikrofone vergeben hatten, konnten wir auch gleich loslegen.
Wir befragten sie, welche Erfahrungen sie in den letzten Jahren mit der Spirituellen Dissoziation erlebt hatte. Dies ist unserer Ansicht nach die Master-Technik, die für den schnellsten Fortschritt sorgt auf seinem persönlichen spirituellen Weg. Okay, die Dissoziation hat durch die Psychologie einen sehr schlechten Ruf bekommen, aber unserer Ansicht nach war dies reine Absicht, um den Menschen, die zufällig auf sie stießen, einzuschüchtern und Glauben zu machen, sie seien psychisch krank. Doch nichts liegt dem ferner. Wir betrachten dies als eine PSI-Fähigkeit, mit der man nur lernen muss, umzugehen.
Nachdem wir das Interview abgeschlossen hatten, konnten wir es mit ihrer Erlaubnis auf unserem Youtube-Kanal veröffentlichen. Es geht über eine Stunde und ist sehr interessant. Wir denken, es kann anderen Menschen auch sehr gut helfen, die vielleicht noch nicht so erfahren sind im Umgang mit der Dissoziation und völlig verunsichert sind, wozu es sie gibt und was sie bewirkt.
Multiple Backup-Realitäten der Matrix
Wir sind jetzt nicht so die Typen, die darauf stehen, sich in einer so berühmten Stadt irgendwelche Sightseeing-Plätze anzuschauen oder aufzusuchen. Doch wir ließen es uns nicht nehmen, den Hollywood Boulevard aufzusuchen. Nicht, weil wir uns unbedingt die Sternchen mit den Namen der bekannten Schauspieler ansehen wollten, sondern weil es einen Typen namens Corey im Internet gibt, der behauptet, er würde alternative Realitäten aufsuchen, die genau so aussehen wie unsere Alltagswelt, aber völlig menschenleer sind. Er fährt beispielsweise stundenlang durch Denver City, Phoenix oder eben Los Angeles und man sieht nicht ein fahrendes Auto oder einen einzigen Menschen.
Er läuft durch menschenleere Malls, den Flughafen in Denver und auch über den Hollywood Boulevard, aber niemand ist zu sehen. Er ist völlig allein. Wir wollten ebenfalls um dieselbe Uhrzeit zum Hollywood Boulevard in der Nacht gehen, um zu sehen, wie viel da so los ist. Es war erstaunlich, denn dort fuhren Autos, viele Menschen liefen umher. Corey demonstrierte in seinem Video, dass er dort niemandem begegnete, stellte sogar sein Auto mitten auf einer Kreuzung ab und lief dort herum – unabhängig davon, ob die Ampeln nun auf Grün oder Rot standen. Viele vermuten, dass er mit einer KI einfach die Autos und Menschen entfernt hat und nur so tut, als wäre er in einer Alternativen Mimikry-Realität, aber selbst wenn dem so wäre, waren die Autos und Menschen zum Zeitpunkt der Aufnahme durchaus vor Ort gewesen, und sein Auto mitten auf der Kreuzung abzustellen, hätte sicherlich für Aufsehen gesorgt und ein grandioses Hupkonzert ausgelöst.
Nun, wir würden unsere Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass seine Videos absolut authentisch sind, aber wir wissen, dass diese Backup-Realitäten wirklich existieren.

Der berühmte Hollywood Boulevard in Los Angeles
Wir trafen am Hollywood Boulevard auch auf ein Pärchen, die uns entgegen kamen. Sie waren interessiert an unserem Videoaufnahmegerät, ein DJI Osmo Pocket 3, das man praktisch mit einem Stab in der Hand halten kann und Bewegungen ausgleicht. Eine sehr gute Kamera, auch wenn Nahaufnahmen von Menschen darauf nicht immer absolut gelungen aussehen. Es filmt die Umgebung jedoch sehr gut und macht ansonsten hervorragende Aufnahmen. Es besitzt auch zwei Mikrofone, die man sich anstecken kann. Sehr zu empfehlen.
Wir erinnerten uns mit Belustigung daran, dass wir in manchen Videos diese Mikrofone ansteckten und manche Zuschauer glaubten, dass es Abzeichen wären, die wir für vergeben würden, die gern unserer “Sekte” beitreten würden. Es gibt eben Menschen, die ihre Zirbeldrüse völlig verkalkt haben oder NPCs, die gar keine haben, und daher nicht einmal in der Lage sind, einen so offensichtlichen Hergang noch richtig zu interpretieren. Es waren einfach nur zwei Mikrofone. Wir finden solche Kommentare amüsant, denn irgendwo sind sie auch kreativ, selbst wenn sie mit ihren Annahmen völlig daneben liegen. Außerdem ist es mittlerweile ganz normal geworden, dass es auf Youtube Menschen gibt, die schon aus Prinzip negative Kommentare abgeben, entweder in der Hoffnung, man würde mit ihnen eine Diskussion beginnen oder auch, damit sie sich als etwas Besseres und viel erfahrender darstellen können, um kommentarlesende Zuschauer auf ihren Kanal zu locken.
Jedenfalls war der Hollywood Boulevard ziemlich gut besucht, auch wenn es schon ungefähr 23 Uhr und dunkel war. Corey hätte niemals geeignete Momente abwarten können, in denen niemand auf dem Boulevard war und er schnell mal etwas gefilmt hätte. Selbst früh morgens wäre dies nicht möglich gewesen, weil gelegentlich die Cops vorbeifahren.
Wir suchten also dieselbe Stelle auf und filmten die Umgebung. Man sah deutlich, dass immer wieder Autos vorbeifuhren oder Menschen daherkamen. Falls Corey getrickst haben sollte, fragt man sich weiterhin, wie er das wohl gemacht haben könnte. Wer sich unser Video dazu anschauen möchte, in dem wir über Corey reden und selbst einmal am Hollywood Boulevard stehen, der kann es sich gern einmal ansehen.
Zum Abschied aus Los Angeles trafen wir uns noch einmal mit Nikki York und ihrer Familie. Wir aßen gemeinsam in einem chinesischen Restaurant und sprachen über unsere Erlebnisse der letzten Zeit. Nikkis Mann, von Beruf in der IT und Filmeditor, erklärte uns, dass, wenn Corey dieses Video gefälscht hätte, er dann jahrelang an der Bearbeitung gesessen haben müsste, da er jedes einzelne Frame (25 Bilder pro Sekunde) hätte bearbeiten müssen. Bei einem Video mit 1-2 Stunden Länge eine unglaubliche Arbeit.
Er hätte jedes Auto, jeden Menschen, jede Reflektion auf der Motorhaube oder in den Schaufenstern entfernen müssen. Das wären 90.000 Bilder für ein einstündiges Video gewesen. So viel Arbeit macht sich kein Youtuber, der mal ein paar tausend Abonnenten besitzt.
Wir verlassen Los Angeles und ab geht’s nach Sedona Arizona
Wir haben uns dann ein Auto gemietet und planten unsere Vortex-Tour. Quer durch die USA bis nach New York. Unterwegs wollten wir in den Städten halten, in denen Kraftorte und Vortexes existieren sollten. Unser erstes Ziel war Sedona Arizona. Es liegt mitten in der Sedona Wüste, eine Stadt umringt von Tafelbergen, die vor Millionen Jahren einmal Bäume gewesen waren, riesige Mammutbäume, die irgendwer gefällt hatte und deren Stümpfe mit der Zeit zu Felsen wurden. Außerdem war Sedona ein Hotspot für Spirituelle. Die Innenstadt ist exakt dafür aufgemacht, mit vielen Shops, in denen man Kristalle, Souvenirs, Alienfiguren, bekannte spirituelle Bücher kaufen und an den verschiedensten Touren teilhaben konnte.
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