Die UFO Tour mit Melinda Leslie

Melinda Leslie macht bereits seit 20 Jahren solche UFO-Touren in Sedona, Nightwatches mit Googles, die eine Restlichtverstärkung besitzen. Dies bedeutet, dass sie das Licht um das Tausendfache verstärken können, das man am Nachthimmel sehen kann, all die Lichtverschmutzung durchdringt und hundert Mal mehr Sterne zeigt, als man mit dem bloßen Auge erkennt. Dazu gehören auch Objekte am Himmel, die keine Sterne sind, sondern UFOs im Tarnmodus, damit sie unsichtbar bleiben. UFOs geben immer ein ganz klein wenig Licht ab, auch wenn man es mit dem Auge nicht erkennen kann, aber die Night Googles erkennen auch das schwache Licht, indem sie es um ein Vielfaches verstärken.
Sie meinte zu uns, wenn wir auf ihrer UFO-Tour kein UFO sehen würden, dann würden wir unsere 80 Dollar zurückerhalten. Nun, wir waren gespannt.
Doch ich erinnere mich noch sehr gut an meine eigenen Nightwatches mit meinem Nachtsichtgerät, mit dem ich schon zig UFOs am Nachthimmel hatte entdecken können. Auch Nicki hatte schon einige UFOs damit gesehen, selbst in Paraguay und auch in Österreich, bei Graz, war dies der Fall gewesen. Aus diesem Grunde glaubten wir der Melinda ungesehen, was sie versprach. Immerhin waren wir hier in Sedona Arizona und viele munkeln dort, dass es weit draußen in der Wüste eine Militärbasis geben soll, von der immer wieder UFOs aufsteigen.
Die nette Melinda Leslie kam mit einer alten hellblauen Karre zum Treffpunkt gefahren, der auf einem der hinteren Reifen schon einen guten Platten hatte. Die Wagentür öffnete sich quietschend und sie stieg aus. Dann begrüßte sie die Anwesenden, die aus einer Familie mit drei Kindern, einem Pärchen und einzelnen Personen bestand. Wir waren ungefähr zwölf Leute.
Nachts in der Wüste
Im Weiteren hielt sie uns eine halbe Stunde lang einen Vortrag, was nun geplant sei und dass wir uns warm anziehen müssten. Sie schilderte eindringlich, wie stark die Temperatur in der Wüste Sedonas abfallen könne. Mit dem Finger zeigte sie auf die Anwesenden, die einfach zu dünn angezogen waren.
Als sie fertig gesprochen hatte, stiegen wir in unsere Autos und fuhren ihr nach zu jenem Treffpunkt, an dem die beste Aussicht bestand, einige UFOs in der Nacht entdecken zu können. Mittlerweile war es schon fast 20 Uhr und es dämmerte bereits.
Am Treffpunkt angekommen, packte sie eine ganze Bandbreite an Campingstühlen aus und mehrere Wolldecken. Nicki und ich schnappten uns zwei der Stühle und nur eine Decke, damit die anderen noch welche hatten.
Night Googles und Nachtsichtgeräte für die UFO Tour

Melinda hatte gleich noch acht Night Googles mitgebracht, sprich Nachtsichtgeräte, binokular und durchaus tauglich für die meisten UFO-Abende. Solche Geräte müssen mindestens der 3. Generation entsprungen sein, andernfalls kann man damit getarnte UFOs nicht entdecken.
Sie fügte hinzu, wir sollten sie immer wieder mal herumgeben und vor allem auch aufpassen, dass sie nicht zu Boden fielen, denn dann war es meistens um diese teuren Geräte geschehen. Oftmals beginnen die Preise für solche Geräte ab 2000 Dollar aufwärts. Mein Gerät, das ich mit mir trug, hatte damals um die 4500 Euro gekostet. Es war sogar der 4. Generation entsprungen und vor fast 20 Jahren ein stolzer Preis gewesen, für den man auch hätte einen Kleinwagen kaufen können. Ein ATN NVM14-3, bei dem die Lampe der 3. Generation ausgebaut worden war, um sie durch eine der 4. Generation zu ersetzen. Heutzutage sind sie jedoch preiswerter, da es nun weiter entwickeltere Versionen gibt.
Während wir nun auf den Campingstühlen saßen, zugedeckt mit den Wolldecken und unseren Nachtsichtgeräten im Anschlag, hielt sie uns eine Stunde lang einen weiteren Vortrag darüber, was es für UFOs gibt, die zumeist gesichtet und beobachtet werden sowie von der nicht mehr ganz so geheimen Militärbasis weit draußen in der Wüste Sedonas. Diese Basis weist weder Straßen noch Wanderwegs auf, auf denen man zu ihr laufen könnte. Dorthin kam man nur mit einem Hubschrauber – oder eben mit einem UFO, wenn man gerade eines parat hatte.
Desweiteren erzählte sie, wie sie einmal von Aliens entführt worden sei. Sie habe noch eine recht gute Erinnerung daran. Offenbar waren es diese kleinen Greys gewesen, die sie angetroffen hatte. Doch sie berichtete nur recht oberflächlich darüber. Als sie jemand fragte, weshalb sie nicht mehr ins Detail ginge, meinte sie, dass die darüber nicht so gern spräche, denn das alles sei nicht unbedingt angenehm gewesen. Vielleicht versteckte sich da in ihr noch ein kleines Traum von der ganzen Geschichte.
Die UFO Sichtungen beginnen

Nun ging es los! Melinda meinte, dass nun die beste Zeit sei, um die UFOs am Sternenhimmel erwischen zu können. Das Zeitfenster für die meisten Sichtungen lag zwischen 21 und 22.30 Uhr. Dies läge daran, dass die Sonne zwar für die Menschen am Boden untergegangen sei, aber für Objekte oben in der Luft noch nicht. Dies bedeutet, sie können noch Licht von der Sonne reflektieren und viel besser mit den Night Googles aufgespürt werden.
Wir hatten vielleicht gerade 5 Minuten unsere Night Googles eingeschaltet und in den Sternenhimmel geschaut, als wir auch schon ein UFO sahen. Viele glauben, dass es Sternschnuppen oder Satelliten seien, aber mit den Jahren kann man sie sehr leicht voneinander unterscheiden. Satelliten ziehen immer in einer geraden Bahn über den Himmel und es erfolgen keine Kursänderungen. Sternschnuppen hingegen fallen in einem feinen Bogen zur Erde und verglühen.

Diese Lichter, die wir sahen, waren da ganz anders gestrickt. Sie flogen am Himmel entlang und änderten plötzlich ihre Richtung. Die erstaunlichste UFO Sichtung an diesem Abend war, als wir in Richtung der “geheimen” Basis schauten. Dort stieg alle 10 Minuten ein leuchtender Punkt auf. Zuerst hätte man glauben können, es sei eine beleuchtete Drohne gewesen, aber dann blieb das Objekt in der Luft stehen, leuchtete sehr hell auf und schoss nach hinten mit einer unglaublichen Geschwindigkeit weg, bis es nicht mehr zu sehen war. Dies beobachteten wir jedes Mal.
UFO oder geheimes Militärprojekt?
Kein Objekt, ob Flugzeug, Satellit, Drohne oder Hubschrauber, könnte eine solche Geschwindigkeit aus dem Stand aufbringen.
Da dies ungefähr alle 10 Minuten zu beobachten war, und es war ziemlich spektakulär, wunderten sich die Anwesenden schon, was denn dort in der Basis tagtäglich getrieben wird. Warum steigen dort alle 10 Minuten Objekte auf, die so schnell sein können? Wohin fliegen sie? Was transportieren sie? Sind sie auf Patrouille oder treiben sie mit irgendwem Handel oder werden gar Aliens transportiert?
Klar, man könnte nun sagen, dass es geheime Militärflugobjekte seien, das ist durchaus möglich, doch wir beobachteten auch UFOs, die aus dem Nichts am Himmel erschienen oder sich in Luft auflösten.
Als wir Melinda Leslie danach befragten, meinte sie, dass beides der Fall sei. Einige wären militärische Objekte, die durch das so genannte Reverse-Engineering hergestellt wurden und andere außerirdische Objekte.
Die Welt dreht sich weiter
Während es immer kälter wurde und die Uhrzeit voranschritt, beendete Melinda Leslie die UFO Tour um ungefähr 22.40 Uhr. Wir gaben unsere Stühle und Decken zurück und stiegen in unser Auto. Es war ein sehr interessanter Abend gewesen.
In zwei Tagen wollten wir Sedona verlassen und weiterziehen. Unser geliehenes Auto stand schon in den Startlöchern und wollte genutzt werden. Eine Stunde, bevor wir die Stadt verließen, schenkte ich Melinda mein Nachtsichtgerät. Ich wollte mir bald ein neues zulegen. Sie wirkte auf uns so, als würde sie nicht die Reichste sein und konnte ein solches Geschenk gut gebrauchen.
Nun war es an der Zeit, Sedona zu verlassen. Wir schauten auf unsere Karte mit den geplanten Touren und es stellte sich heraus, es ging zu den Heilenden Quellen, die es in den USA so alle gab…
Schau Dir das Video mit den UFO-Sichtungen HIER an.
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